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Tipps rund ums Rasenmähen

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Welcher Hobbygärtner hätte das nicht gerne, einen schönen und gepflegten Rasen im Garten? Denn immerhin ist ein optisch ansprechender Rasen auch ein Aushängeschild für das Haus. Allerdings ist es gar nicht so einfach, diesen optisch ansprechend hinzubekommen, denn dazu gehört etwas Fingerspitzengefühl, Knowhow aber auch das richtige und regelmäßige Mähen. Und Rasenmähen gehört für die meisten Gartenbesitzer nicht gerade unbedingt zu den beliebtesten Tätigkeiten. Gemacht werden jedoch muss es, die Frage ist nur wie und mit welchen Geräten.

Rasen mähen – wie oft?

Regelmäßig sollte es schon sein, das Mähen. Denn nur dann bleibt die Rasenfläche auch schön dicht und gesund. Empfohlen wird, den Rasen etwa einmal pro Woche zu mähen, im Frühsommer könnte es sogar noch öfter erforderlich sein, was allerdings nicht nur von der Witterung sondern auch von der verwendeten Rasensorte abhängt. Manche Sorte wächst 2 cm pro Woche, andere wiederum 3,5 Zentimeter, was dann eine noch höhere Mähfrequenz erfordert.

Was muss man beachten?

Die Messer des Rasenmähers sollten unbedingt scharf genug sein. Zu stumpfe Messer erkennt man an den abgeschnittenen Grashalmen: sind diese fransig anstatt glatt, ist es Zeit für einen Schliff. Je höher die Motordrehzahl des Mähers ist, desto besser und sauber schneidet auch das Messer. Während des Mähens sollte man es vermeiden, auf den nicht gemähten Rasen zu treten, da die Gräser sonst umgeknickt und später nicht sauber abgeschnitten werden. Bezüglich der abzuschneidenden Länge gilt, dass man niemals mehr als ein Drittel des Grashalmes abschneiden sollte. Der Rasen sollte übrigens in Bereichen des Schattens um ungefähr einen Zentimeter höher sein als in der Sonne. Das gleiche gilt für extreme Trockenphasen und den Herbst – auch hier darf die Grashalmlänge eher in Richtung 5 cm als die sonst üblichen 3-4 cm betragen. Somit ist nämlich der Schutz vor Austrocknung größer und die Gräser können bei einem Mehr an Länge gerade im Herbst oder im Schatten auch mehr Sonnenlicht aufnehmen. Wenn der Rasen nass ist, sollte übrigens überhaupt nicht gemäht werden.

Einfacheres Mähen mit Mähroboter

Wie gesagt, Lust auf das Mähen haben die wenigsten Gartenbesitzer, schön aussehen sollte der Rasen aber wenn möglich eben doch. Deutlich einfacher wird die Angelegenheit mithilfe eines Mähroboters. Auf der Seite mähroboter.net gibt es jede Menge Tipps rund um die kleinen, praktischen und effektiven Gartenhelfer. Verschiedene Marken werden vorgestellt und die Kosten und Bezugsquellen erläutert. Super ausgestattet sind die Geräte nun wirklich: einige schaffen mühelos Flächen bis zu 1800m², andere haben einen Diebstahlschutz und suchen die Basisstation selbständig auf wie zum Beispiel der Husqvarna Automower auf mähroboter.net. Die neuen Geräte mähen zuverlässig leise und zu jeder Zeit, auch wenn der Gartenbesitzer nicht in der Nähe ist. Wirklich eine feine und praktische Sache.

Wie schön ist es doch, wenn man gemütlich auf der Terrasse sitzt und dem innovativen kleinen Gartenhelfer beim eigenständigen Arbeiten zusehen kann! Das spart Zeit und lässt Freiraum für andere Dinge. Man muss nur noch ab und an den entstehenden Grasrest entfernen und die Messer auf ihre Schärfe prüfen – und die restliche mühevolle Arbeit ist Geschichte.

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